Die LA Times verrät uns den angekündigten Start des variablen Preismodells im iTunes Store: der 7. April. Ab diesem Datum können Labels wählen, ob sie die Songs ihrer Künstler für 69 Cent, 99 Cent oder für 1,29 US-Dollar verkaufen möchten. Darauf haben die Majors fast schon seit Bestehen des iTunes Stores gedrängt, Apple hielt jedoch immer dagegen, da der Computerhersteller die psychologisch wichtige Marke von 1 Dollar nie überschreiten wollte.

War die Abkehr von DRM für die Kunden ein begrüßenswerter Schritt, so denke ich das die Einführung dieser Preisstaffelung ein Schuß in den Ofen sein wird. Eine Staffelung nach folgendem Modell hätte ich für wesentlich sinnvoller gehalten: 49 Cent, 79 Cent und 99 Cent. Aber mich hat man ja nicht gefragt. Gerade in diesen Zeiten ist eine Preiserhöhung ein falsches Zeichen. Gerade wenn der Preis der illegalen Konkurrenz 0 Cent beträgt.

Aber wie seht ihr das?

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1 KOMMENTAR

  1. Ich halte iTunes sowieso für unnötig. Mittlerweile gibt es so viele gute Alternativen, die nicht verlangen, ein nerviges, viel zu überladenes Programm runterzuladen, nur um Zugriff auf den Shop zu haben… Wenn Amazon in Deutschland seinen MP3-Verkauf startet, ist iTunes meiner Ansicht nach doch eh nur noch was für die ganzen iPod-Fanboys, die eh schon auf Apples Programme angewiesen sind.

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