Zum Glück gibt es den Peter und seine Schallgrenzen. Denn ohne ihn wäre das neue Album von I Like Trains einfach am Rande meiner Wahrnehmung vorbeigerauscht. Ich habe heute während der Arbeit im Prinzip nichts anderes als den Albumstream von “The Shallows” gehört. Zwar klingt die Musik auf Albumlänge durch Reduktion seltsam gleichförmig und wenig abwechslungsreich, aber auch unheimlich athmosphärisch, kompakt und irgendwie beruhigend. Oder um es mit den Worten Peters zu sagen: Ein gutes Album mit hoher therapeutischer Wirkung.

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