Künstler: Stornoway

Album: The Beachcomber’s Windowsill

Erscheinungsjahr: 2010

Anzahl Songs: 11

Wo gekauft: Da ich mir für diese Reihe vorgenommen habe, die CDs einfach ohne Hinschauen aus dem Regal zu nehmen, kann es auch vorkommen, das ich recht neue Alben erwische. Wie in diesem Fall. Bei Stornoway kommt noch hinzu, das ich die CD als Promo zugeschickt bekommen habe.

Lebensabschnittsbegeleitend: Nein. Dafür ist es nur ein Album unter vielen im Jahr 2010. Trotzdem ein unglaublich vielfältiges Debüt, hat von beschwingtem Indie-Pop mit Beach Boys-Anleihen (“I Saw You Blink”) über lupenreinen Folk mit Banjo (“We Are The Battery Human”) bis hin zu athmosphärisch dichter Melancholie (“The Coldharbour Road”) eine Menge zu bieten. Komischerweise sticht hier kein Song über die Maßen heraus, trotz der Vielfältigkeit ist “The Beachcomber’s Windowsill” wie aus einem Guss.

Heutige Bewertung: Höre es mir gerade an, und ich muss sagen, das ich es nach wie vor ziemlich gut finde. Nicht überragend, aber sehr angenehm. Werde ich mir auf jeden Fall auf mein Handy laden, um es in Ruhe auf dem Rad zu hören.

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