Kategorie: Songs
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Meine neueste Compilation. Heute mit The Division, Beliefs, LAYLA, Michael Rault, Childhood, Rodrigo Amarante, Mac DeMarco, Overlake, Belgian Frog und Caribou.
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Ungefähr Anfang des Jahres habe ich mir eine Spotify-Playliste angelegt, in welcher ich die meiner Meinung nach besten Songs des Jahres sammeln wollte. Allerdings lag sie lange brach. Ich habe…
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Wenn ich einen Song mit folgenden Worten präsentiert bekomme, dann werde ich stutzig: Listen to the stunning, wonderful, mesmerising new track from Sophie Jamieson. One of the years most impressive…
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In der Albumversion ist „Top Notch“ von Manchester Orchestra ein großartiger Song mit einem fetten Riff. Das der Song allerdings auch rein akustisch funktioniert, war mir bis eben nicht klar.
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Heute mit Walk The Moon, Blaudzun, Racing Glaciers, Cut Copy, Nick Leng, Lucius, Pepa Knight, Blossoms, Wolf Alice und Frances England.
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Ich mag diesen Song. Wie er sich langsam aufbaut, wie er so vor sich hin dümpelt, wie dann irgendwann doch noch die Stimme von John Ross einsetzt. Wahrlich nicht spektakulär,…
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Racing Glaciers are a 5 piece band from Macclesfield, UK. We seem to write music mostly about rivers and the nighttime. Ursprünglich wollte ich diesen Song der Racing Glaciers einfach…
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Esben and the Witch legten vor knapp zwei Jahren mit „Violet Cries“ ein bestechendes Debüt vor. Ihr sogenannter Nightmare Pop war faszinierend, finster und spannungsgeladen. Auch der Nachfolger „Wash The…
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Clap Your Hands Say Yeah waren einer der Senkrechtstarter des Jahres 2006. Mir hat ihr Debütalbum damals ganz gut gefallen, auch wenn mich der leicht schräge Gesang von Alec Ounsworth…
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Da hat sich Jack White ja einen tollen Tag ausgesucht, um sein neues Soloalbum anzukündigen. Da es aber auch etwas auf die Ohren gibt, ist das auch am 1. April…
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Ich habe wieder zehn tolle Lieder unterschiedlichster Couleur unter dem Titel „Fireworks“ zusammen getragen. Heute mit Paeris Giles, Joseph, Yppah, Craft Spells, Delay Trees, Pacific Mean Time, The White Orcas,…
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Slows Down ist das Soloprojekt des Londoners Alexander Hawthorne. Seine Musik ist auf der einen Seite minimalistisch, auf der anderen Seiten ausufernd und voluminös. Ich stehe ja auf diese nach…

