Nennt mich alter Sack, aber ich bin irgendwie mehr so der Albumhörer. Und darum habe ich auch immer Probleme, geschenkte Einzeltracks “loszuwerden”. Was mache ich also mit den drei Gratistracks von QS by s.Oliver? Ok, die neue Single von Depeche Mode wollte ich dann schon haben, hätte ich aber auch bleiben lassen können. Naja, und dann habe ich mir gedacht: hör doch mal beim Schmidt rein. Die ganzen Diskussionen ob Podcast oder Hörbuch, falsche Ausprache von iTunes und fehlender Mimik haben mich dann ja doch neugierig gemacht.
Tja, und den Harald dann wohl auch. Jedenfalls setzt er sich sehr intensiv mit den Diskussionen rund um seinen “Podcast” auseinander. Ja, er bezeichnet ihn selbst als Podcast, wobei er es gerne sehr ausgiebig betont, das neue Wort in seinem Wortschatz. Was er allerdings mit “Podsprechern” meint, ist mir nicht so ganz klar. Den iPod selber oder die dazugehörigen Ohrstöpsel?
Jürgen vom Fontblog (ist das richtig?) hat sich sogar die Mühe einer Abschrift der ersten 2 Minuten gemacht:
Ganz herzlich willkommen, hier ist Harald Schmidt mit der aktuellen Ausgabe von iSchmidt, dem großen, fundierten Entertainment-Kommentar, hier auf – Achtung – Apple i-Tune-sssss. Diesmal spreche ich das s wirklich ganz, ganz deutlich mit. In der ersten Folge habe ich es halb weg … na ja, ich bin ehrlich, ich hab’s vergessen. Wirklich. Weil: Ich habe gar nicht so richtig begriffen, was ich da mache…(weiterlesen)So sehr ich Harald Schmidt im TV auch mag, als 10-minütige Hörshow mag der Funke zu mir nicht überspringen. Vielleicht ist es wirklich die fehlende Mimik, aber ich habe auch das Gefühl, das man daraus noch mehr machen könnte. Vielleicht höre ich in zehn Wochen noch einmal rein.

Wer selber mal reinhören möchte:

iSchmidt-Kommentar (17/08/2005)

1 KOMMENTAR

  1. Habe mir die erste Folge gekauft und fand, er war wirklich schon mal lustiger. Ich fand sie jedenfalls nicht so toll, dass ich mir die Kommentare nun jede Woche kaufen muss.

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