Wird Napster verkauft?
Aha. Na also, jetzt gibt es Butter bei die Fische. Vielleicht steht ja doch ein Verkauf von Napster bevor. Gerüchte hierzu gibt es schon seit mehreren Monaten. Napster-Chef Chris Gorog ließ jetzt verlauten, “dass man offen sei für wertsteigernde Maßnahmen. Er erhalte immer wieder Angebote und wolle seinen Anlegern versichern, dass das Management solche Offerten immer sehr genau prüfe, erklärte Gorog während der Bekanntgabe der letzten Quartalsbilanz.” (Musikwoche)

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Google bietet keine Musikdownloads
Ebenfalls seit Monaten am Köcheln: Google möchte ins Downloadgeschäft einsteigen. Doch nun sagte Chris Sacca, Head of Business Development: “Wir werden keine Musik verkaufen.” Und der Grund dafür ist sogar sehr vernünftig:
“Als Grund für den Rückzieher von Google gilt u.a. die anhaltende Inkompatibilität der diversen DRM-Systeme und Digitalplayer. Die eigentliche Aufgabe im Digitalgeschäft liegt nach Ansicht Saccas in der Bereitstellung eines Ökosystems, das Kunden den Umgang mit Musik und die Bedienung der neuen Technologien erleichtert, und das es Musikfans ermöglicht, ihre Musik von zu Hause mit ins Auto zu nehmen und von einer Plattform auf die andere zu übertragen.” (Musikwoche)

1 KOMMENTAR

  1. zu google: “Die eigentliche Aufgabe im Digitalgeschäft liegt nach Ansicht Saccas in der Bereitstellung eines Ökosystems”

    soll das etwa heißen das sie in diese richtung gehen wollen? also diese ganze itunes-drm-windows-müll-misere nicht beobachten sondern ganz einfach an allen vorbeipreschen? fänd ich genial das zu sehen. weiss zwar nicht wie und kanns mir auch nicht vorstellen, ich möcht aber gerne die überschriften in den zeitungen lesen. das wird ein spaß….

    hach google. ich sags euch. irgendwann schreiben die ein eigenes os: ‘sicher’ wie ein mac und kompatibel wie eine windows-maschine. und sagt nicht ich hätte euch nicht gewarnt.

  2. Die Frage ist aber nicht ernst gemeint, oder?

    Falls doch:
    Butter bei den Fischen haben:
    gut leben, Geld haben (niederdeutsch ‘Hat dai ok bueter bi de fische?’, hat er auch Geld?). Die Buttertunke gehört zum Fischgericht hinzu. Wer sie ausläßt, läßt etwas Wesentliches aus; daher die Aufforderung Butter bei die Fische!: mach keine halben Sachen.

    (via)

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