Ich stehe der Musik von James Blake ja etwas zwiegespalten gegenüber. Bisher habe ich es nicht geschafft, das Album einmal am Stück zu hören, denn spätestens bei der Hälfte habe ich entnervt auf den Stop-Button geklickt und gedacht: “Was ist das nur für eine verkopfte Kacke!”

Dann aber, in besonderen Momenten, höre ich einen Song von Blake und erstarre ein wenig in Ehrfurcht. Denn die Musik ist so entrückt und zugleich kurz davor, in die filigranen Einzelteile zu zerbrechen, .. das ist schon toll. Irgendwie. Manchmal. Heute zum Beispiel.

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