15. April 2011
Interscope

Wenn man Begeisterung nicht in Worte fassen kann, dann lässt man es lieber.

Manchmal fliegen mir die Wörter zu. Dann gibt das geschriebene Wort einen ungefähren Eindruck meiner Empfindungen beim Hören der Platte wieder. Manchmal aber auch eben nicht. Dann fehlen mir schlicht die Ausdrucksmöglichkeiten. Und die üblichen Bilder und Floskeln langweilen. Da will ich eine Platte in den Himmel loben, weil sie genau in dem Moment, in der Lebenssituation so perfekt passt, das es schon fast weh tut. Aber wie genau soll ich das anstellen? Nur mit Worten?

Dabei dachte ich, bei dieser Platte würde mir es leicht fallen. Denn begeistert sein: das macht Laune. Nur fallen mir momentan keine Worte ein. Klar, ich schwafel hier rum, aber etwas zum Album schreiben? Natürlich ist “Nine Types Of Light” großartig. Kein “Dear Science,”, klar. Anders. Und gut. Verdammt gut. Ach, ich lass es einfach. Ihr kennt und liebt das Album eh schon. Und für alle, die es noch nicht kennen: einfach reinhören.

“Nine Types Of Light” bei Amazon

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Und da das hier auch keine richtige Rezension ist, spreche ich an dieser Stelle der Band und den Familienangehörigen von Gerard Smith mein Beileid aus. Der Bassist der Band erlag vor einer Woche dem Lungenkrebs.

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