Last.fm bietet bald nicht nur Videos an, sondern ab sofort auch sogenannte Widgets, mit denen Ihr eure persönlichen Radiostationen direkt auf eure Seite einbinden könnt. Das sieht dann so aus wie nach dem Klick. Leider bin ich kein Abonnent, deswegen gibt es hier nur mein Nachbarschaftsradio. Sehr interessant. Ich bin mal gespannt, in welche Richtung sich Last.fm noch entwickelt. MTV des Web 2.0? Und wann kommt das grosse Medienunternehmen, welches den Musikdienst aufkauft?
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1 KOMMENTAR

  1. MTV des Web 2.0 kam ja schon in den Pressemeldungen auf. Zumindest verstehen sie einigermaßen, was die User und Künstler/Labels gern hätten und setzen das auch konsequent um. Und Gerüchte zu Vertragsverhaltungen kommen ja immer mal wieder auf.

  2. last.fm ist ja mittlerweile schon zu einer beachtlichen Größe herangewachsen. Da dürfte es schon den einen oder anderen Interessenten geben.
    Allerdings sind die Käufer wohl recht überschaubar: Es gibt ja nur Medienriesen und die würden das Angebot wohl drastisch einschränken und die Gebühren hochtreiben.

  3. Mal unabhängig vom Widget, du kannst neben dem Nachbarschaftsradio auch die persönlichen Radios hören. Dein Eigenes allerdings nur, wenn du Abonnent bist 😉

    Gruß
    Pekka

  4. Nico, log dich doch einfach mal aus, oder versuch es mit einem Browser, mit dem du nicht angemeldet bist. Dann kannst du deine eigene Station anhören…

  5. Nachtrag: das klappt zwar prima, wenn du dein eigenes Radio auf Last.fm hören möchtest, mit den Widgets klappt es aber nicht, da du zum Erstellen ja angemeldet sein musst.

    Allerdings muss ich sagen, wenn noch ein paar weitere interessante Features für Abonnenten dazukommen, dann haben sie mich als solchen…

  6. Widget für den eigenen Account erstellen? Kein Problem…
    Von der last.fm Seite abmelden, zu deinem User surfen, “My Radio”, “Embedd/Add this”, Code generieren – fertig.

  7. Ja, den alten Flashplayer kenne ich auch, aber ich bin auf meinem Rechner immer automatisch bei Last.fm eingeloggt, deswegen dachte ich bisher, das man für diese Funktion ein Abo benötigt. Man lernt nie aus. 🙂

  8. Das eigene Radio kann man übrigens auch einbinden, wenn man eingeloggt ist (hab ich bei mir z.B. gemacht) – nur selbst hören geht nicht. Da gibt’s dann ne Meldung, dass nicht genug Content zum Abspielen da sei.

    Etwas buggy sind die Playlisten dagegen noch. Die liefern auch desöfteren mal zwischendurch die Meldung, es sei nicht genug Content da…

    Aber alles in allem eine sehr schöne Entwicklung, die Last.fm da nimmt. Bin jetzt ja mal sehr auf die Videos gespannt!

  9. Ich habe mir jetzt probeweise mal ein Monatsabo genehmigt (Nico konnte ja wohl auch nicht widerstehen ;-)), aber ich kann dennoch kein Widget von meiner eigenen Radiostation erstellen… Stell ich mich da jetzt einfach blöd an, oder überseh ich da was?

    Nico, du hast ja meine E-Mail. Könntest du mir den Code für mein Radio-Widget (blau, regular, kein autostart) zuschicken?

  10. @Ralph: Ich habe mir kein Abo zugelegt, meine Radiostation ging trotzdem auf einmal. Und ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie ich für Dich ein Widget erstellen soll. Oder meinst Du den Flashplayer?

  11. @Nico: Das ist strange; Last.fm zeigt dich als Abonnenten an. Du kannst für die Radiostation eines jeden beliebigen Users ein Widget erstellen: Profilseite aufrufen und beim Radio auf ‘Embed’ klicken. Dann kommst du auf die Widget-Seite und kannst es anpassen und den Code holen.

    Wegen meinem Widget brauchst du nicht mehr zu schauen, es klappt auf einmal, nachdem ich alle alten Cookies von Last.fm gelöscht habe…

  12. So einfach lässt sich last.fm austricksen? Toll 🙂 Mein Personal Radio wollte ich schon länger mal wieder hören. Das letzte Mal habe ich das getan, als man noch selbst entscheiden konnte, was einem last.fm wert ist. Habe damals für 3 Monate insgesamt 1 Euro gezahlt 🙂

  13. cooles feature, aber bin ich dann schon ein eigener radiosender? und was sagt die gema dazu? web2.0 ist einfach nicht fuer alte institutionen gemacht.

  14. Nun ja, laut der eigenen GEMA-Definition handelt es sich nicht um einen Radiosender: “Webradio ist eine Musikübertragung im Internet, die vom Sender für die Empfänger in Form eines Programms zusammengestellt wird. Jeder Hörer hört zu einer bestimmten Zeit dasselbe.”

    Ich stelle weder ein Programm zusammen, noch hört jeder Hörer dasselbe.

    Siehe hier.

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