• Auch Musicload will (fast) vollständig auf digitale Rechteverwaltung verzichten
    Alle großen Plattenfirmen unterstützten die Initiative, sagte ein Musicload-Sprecher am Mittwoch. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben rund 6,5 Millionen Titel im Angebot, davon derzeit rund 3 Millionen ohne Beschränkungen durch Digital Rights Management (DRM). Fast alle Lieder seien künftig im MP3-Format verfügbar. Ein flexibleres Preismodell sei im Gespräch, aber noch nicht beschlossen. Musicload ermöglicht den Plattenfirmen bereits jetzt, unterschiedlich hohe Preise zu verlangen, die Spanne reicht von 79 Cent bis 1,99 Euro für ein Lied.
  • Free Download: Raconteurs Live!
    The tracks — “Consoler Of The Lonely,” “Old Enough,” “Blue Veins,” and “Top Yourself” — will be made available this Sunday, January 11, on the festival’s website. One song will be available to everyone, while the other three can be downloaded by members of the Bonnaroo Community (it’s free, so sign up!).
  • Ist DRM am Ende?
    Der Beifall ist durchaus berechtigt, denn für den digitalen Musikvertrieb ist der weitgehende DRM-Verzicht des Marktführers ein Durchbruch. Doch ist DRM damit längst nicht Geschichte. In der Film- und Spielebranche gedeihen die ausgeklügelten und nicht immer fehlerfreien Systeme weiter prächtig. Das Argument der Inhalteanbieter, der digitale Schild diene dem Schutz vor illegalen Kopien, ist dabei nur eine Seite der Medaille. Es geht auch um die Kontrolle des Produkts: Im Idealfall lässt sich diese mittels DRM auch weit über den Punkt des Verkaufs hinaus ausüben.

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