Was für ein wundervoller Song! Fast schon zaghaft fordert er meine Gleichgültigkeit, entfacht dabei aber einen derartig gleißendes Funkeln, dass er meine Aufmerksamkeit magisch anzieht.

Es ist schon ein kleines Wunder, wie die schwedische Sängerin Lisa Alma hier so etwas wie eine distanzierte Intimität erzeugt. Ganz groß.

Noch im April erscheint ihr neues Album Sweater

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