Obwohl ich Portishead die letzten Jahre mit keiner Faser meines Körpers vermisst habe, war ich doch gespannt, was mich auf “Third” erwartete. Und ich war schwer begeistert. Eines dieser Alben, das auf jeden Fall auf meiner Best Of-Liste auftauchen wird. Das Zentrum des Album ist mit Sicherheit die vorher ausgekoppelte Single “Machin Gun”, ein Monster von einem Song. Basierend auf einem simplen aber hypnotischen Maschinenrhythmus, über den die verletzliche Stimme von Beth Gibbons zu schweben scheint. Und dann noch dieses Terminator-Endzeit-Finale! Großartig!

Worum geht es hier? Ich stelle im Laufe des Monats die Songs vor, die mich in diesem jahr besonders bewegt haben. Obwohl ich Albumhörer bin, gibt es doch immer wieder Tracks, die aus dem Gesamtkunstwerk herausragen. Oder aber auch Einzeltracks, deren dazugehörige Alben mich eher nicht überzeugt haben. Um es kurz zu machen: die Songs, die mich umgehauen haben. Wie viele es im Endeffekt werden, wird sich zeigen.

1 KOMMENTAR

  1. Du veröffentlichst hier jahrein jahraus echt viel Schrott, aber bei diesem Track bin ich absolut deiner Meinung: “ein Monster von einem Song” … Einmalig!

  2. @Oberplaner:
    Ehrliche Frage: Warum liest du dann hier? Gibt doch sicher genug andere Seiten, die weniger Schrott (oder was du dafür hälst) veröffentlichen. Mir gefällt hier auch nicht alles, aber ist nunmal Geschmacksache . . .

  3. @Tim: seh ich genauso wie Du, wo also ist das Problem (falls es ein Problem gibt)? Bitte, bitte, schließt mich nicht von dieser Seite aus, bitte kein Mobbing, oder ist das hier eine reine Wohlfühlseite, wo kleine Motzereien nicht so gern gesehen sind? Oh je…
    Ach ja, Du hast ja eine “ehrliche” Frage gestellt. Dann hier noch eine “ehrliche” Antwort: Weil zwischen dem vielen vielen Schrott (natürlich nur was ich dafür halte, schon klar) ab und an, na gut, eher selten, auch mal eine klitzekleine Perle dabei ist. Und dafür lohnt es sich durchaus die anderen Stücke zu ertragen…

  4. Kein Problem, kein Mobbing.
    Ich habe mich nur gewundert, weil du doch recht ausführlich gemotzte hast, in schon zwei “Lied des Jahres”-Beiträgen. Das fiel mir einfach auf.
    Und Seiten, auf denen ich nur ab und zu mal zwischen fast nur Schrott selten eine Perle finde, wären für mich einfach Zeitverschwedung. Es gibt soooo viele Musikseiten, da muss ich echt selektieren. Hier finde ich eben oft etwas aus dem Indie-Bereich (obwohl ich eher dem Progressive-Rock und -Metal Berech zugetan bin). Aber dafür gibt es ja wieder andere Quellen.

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