In den letzten Tagen habe ich wieder so einige Songs gehört. Die besten habe ich für euch in eine Playliste gepackt, die ich wie immer mit dem Prädikat “besonders wertvoll” (aka Mixahulababy) versehen habe. Ich wünsche euch viel Spaß mit diesen zehn Songs.

Die Songs auf Mixahulababy 366

BOUQUET – Stacks On Stacks
BOUQUET klingen bei diesem Song irgendwie wie die blumigere Variante von Beach House. Das Duo kommt aus Los Angeles und veröffentlicht bald seine Debüt-EP In A Dream.

Los Angeles Police Department – Insecurity
Dieser Song klingt teilweise so schrottig produziert, dass ich fast bei jedem Takt damit rechne, dass die Aufnahme abgebrochen wird. Aber irgendwie haben sie es dann doch bis zum Ende geschafft. Und damit eine sehr charmante Version Version abgeliefert. Wahrscheinlich würde der Song gar nicht anders funktionieren.

Honeymilk – Sanguine Skies
Ihr wollt etwas Unbeschwertes für den kommenden Frühling hören? Da habe ich doch….Moment…ach ja, hier: die neueste Single von Honeymilk.

Clones of Clones – Out Loud
Wunderbar selbstironischer Bandname. Wobei ich sagen muss, dass sie hier einigermaßen originell und ziemlich eigenständig klingen. Die Band hieß früher übrigens Three Months To Live, mussten sich aber aufgrund eines Auftritts bei einer Krebs-Benefiz-Veranstaltung umbenennen. The criteria was that it had to be completely original and it had to be easy to search for. We liked the meaning behind this one too; it basically emphasizes that there’s no such thing as completely original music anymore. Everything written today is a Clone of a Clone.1

Morning Bear – Despise
Hier ist der von mir geschickt gesetzte Stimmungsdämpfer. Falls euch der Song gefällt: Die komplette EP Celeste gibt es als kostenlosen Download bei Bandcamp.

Breakfast in Fur – Portrait
Erfrischender Psychedelic Pop mit Folk-Anleihen. Dan Wolfe und Kaitlin Van Pelt sind schon ein paar Jahre als Breakfast in Fur unterwegs und haben gerade ihr Debüt Flyaway Garden veröffentlicht.

Tigerclub – Centrefold
Die erste fremde Single des Labels der Blood Red Shoes. Ziemlich gradlinige Angelegenheit, aber sehr unterhaltsam.

WATERS – Stupid Games
Die Nachfolgeband der von mir nach wie vor verehrten Port O’Brien veröffentlicht im April ihr Album What’s Real. Stupid Games ist der erste, interessante Vorbote.

Young Fathers – Rain Or Shine
Ganz, ganz selten verirrt sich mal ein Hip Hop-Stück auf meine Ohren. Rain Or Shine von den Young Fathers hat es mir allerdings angetan. Begründung? Ich habe keine.

Fazerdaze – Jennifer
Hinter Fazerdaze steckt die junge Musikerin Amelia Murray aus Auckland in Neuseeland. Ich habe sie euch bereits Ende letzten Jahres vorgestellt. Ihre Musik beschreibt sie selber mit Girl in bedroom on guitar. Besser kann man die Musik auf der Fazerdaze EP eigentlich gar nicht beschreiben.

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