1 Million Songs aller 4 Majors und diverser Indies, wöchentliche Kosten von knapp 3 Euro, läuft angeblich auf 2 Dritteln aller aktuellen Mobiltelefone, die Kosten für die Downloads sind im Preis inbegriffen und die Netzbetreiber verdienen mit. Das sind die Eckdaten des heute in Norwegen gestarteten mobilen Abodienst MusicStation. Norwegen ist allerdings erst der Anfang. Man hat bereits Verträge mit rund 30 weiteren Mobilfunkanbietern geschlossen.

“Wir wollen MusicStation noch in diesem Jahr für hundert Millionen Handy-Nutzer verfügbar machen”, gibt Omnifone-CEO Rob Lewis als Ziel aus. “Alle europäischen und asiatischen Verbraucher werden MusicStation nutzen können, bevor Apple mit seinem iPhone dort auf den Markt kommt”, verkündet Lewis weiter. “Wir wollen die Ziellinie unbedingt als Erster überqueren” (Musikwoche)

Wenn ihr mich fragt: das Ding hat gute Chancen, sich zu etablieren. Aber: für mich wäre das nichts. Ich mag keine Musik auf dem Telefon. Noch nicht mal als Klingelton.

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1 KOMMENTAR

  1. Also da ich meinen MP3-Player eigentlich kaum noch benutze, da mir das Handy (in dem Fall noch ein SE K750i) vollkommen ausreicht und ich auch in Zukunft keinen reinen Mediaplayer mehr kaufen würde, wäre dieser Dienst für mich sicher interessant. Aber ich bleib meinem Handy noch über ein Jahr (mindestens) treu 🙂

  2. Naja, wenn Du Glück hast, ist dein Telefon mit MusicStation kompatibel. Zumindest klingen die Verprechungen von Omnifone ja sehr vollmundig. Aber ich habe bisher keine Liste von Telefonen gefunden.

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