Ist zwar schon von letzter Woche, aber dennoch interessant. Janko Röttgers testet für die Netzwelt den neuen Musikdienst Urge, eine Kooperation von MTV und Microsoft. Sein Fazit:
Urge ist ein bisschen wie MTV selbst: Alles sehr schick und professionell – aber mit schalem Nachgeschmack. Was Shop wie Sender fehlt, ist Interaktion. Die Möglichkeit, sich auch selbst einzubringen und nicht nur vorgefertigte Inhalte abzurufen. Doch an Stelle von Publikumsbeteiligung vertraut Urge auf die gute, alte Verwertungskette und präsentiert uns die Musik zur Sendung zum längst vergangenen Jahrzehnt. Typisches Fernsehmacher-Denken. Trotzdem sollte man Urge ernst nehmen. Die enge Einbindung in Microsofts Windows Media Player könnte dafür sorgen, dass hier bald ein wichtiger Konkurrent für Napster & Co. heranwächst.Zum Artikel

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