Ein paar Zahlen? Die Meinungsforscher von Ipsos-Insight haben Konsumenten ab 12 Jahren vor die Wahl gestellt: Abo-Dienst a la Napster, Einzeldownload wie bei iTunes oder doch lieber umsonst per Tauschbörse. Nicht überraschend das Ergebnis: 62% illegale Tauschbörse, 17% Download (z.B. iTMS), 5% Abodienst.
Mehr: Downloadabos hinken weiter hinterher
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Über eine der absurdesten Geschichten des Musikbusiness schreibt Tonspion: Fiona Apples Album “Extraordinary Machine”, welches seit 2 Jahren fertig ist, aber bis heute nicht veröffentlicht wurde. Nun fand es aber über den Umweg eines Radiomoderators seinen Weg in diverse Tauschbörsen und gehört dort zu einer der beliebtesten Dateien. Warum diese Album bis heute nicht veröffentlicht wurde, darüber wird spekuliert. Ignoranz der Plattenbosse oder schlichtweg ein ausgeklügeltes Marketingkonzept?
Warten auf das Geisteralbum
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Apple wird seinen iTunes Music Store scheinbar auf Skandinavien ausweiten: Bringt Apple iTunes ans Nordkap?
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Apropos Apple: Der Unterausschuss des US-Repräsentantenhauses hatte am letzten Freitag zu einer Anhörung geladen, um das Problem der unterschiedlichen Dateiformate und DRM-Systeme der Downloadanbieter und die damit verbundenen möglichen Nachteile für die Konsumenten zu erörtern. Apple zog es allerdings vor nicht zu erscheinen. Die Konkurrenten wie z.B. Napster schienen allerdings der Meinung zu sein, es sei zu früh, regulierend in einen sich noch bildenden Markt einzugreifen.
US-Parlamentarier wollen Krieg der Dateiformate beenden

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