Nur zur Info: ich teste Deezer

Wie ihr sicherlich wisst, bin ich neugierig. Gerade was neue Services oder Musikangebote angeht. Seit Jahren benutze ich Spotify und bin vom Musikstreaming begeistert. Aber: der schwedische Anbieter ist nicht allein. Napster sollte als Vorreiter in Deutschland erwähnt werden, und Simfy natürlich. Simfy habe ich ja schon desöfteren ausprobiert; für mich hat Spotify allerdings die Nase vorn.

Neben weiteren Angeboten wie Rdio, Juke oder rara gibt es auch noch den aus Frankreich stammenden Anbieter Deezer. Diesen teste ich jetzt mal ein paar Tage oder auch Wochen, je nach Gefallen. Auf der Arbeit und zuhause im Browser, unterwegs mit der Android-App. Ein ausführlicher Test folgt.


Kommentare

2 Antworten zu „Nur zur Info: ich teste Deezer“

  1. Hmm, also ich hab auch in Simfy reingeschaut und natürlich auch Spotify ausprobiert. Aber! Die Werbung bei Spotify ist doch meist nur Werbung für irgendeine neue Platte. Da fehlt mir dann doch das Grundgerüst, wenn ein kostenloser Streamingdienst fast vollständig am Tropf großer Labels hängt. Und die Nutzungsbeschränkungen, wie oft und wie lange man etwas hören darf, zeigen doch auch, dass Gratis-Streaming höchstens für gelegentliche Nutzung taugt. Also dann doch ein kostenpflichtiges Abo. Dafür freilich stolpere ich dann wieder über Lücken. Eigentlich unerklärliche Lücken. Wenn nicht mal der Backkatalog einer Joni Mitchell vollständig auf Spotify verfügbar ist, dann kann Streaming also nur Ergänzung zur eigenen Plattensammlung sein. Brauch ich aber für eine Ergänzung heute wirklich noch ein Simfy- oder Spotify-Abo? Ich vermute mal, dass wird bei Deezer nicht anders sein, oder?
    Mal abgesehen von der lästigen Werbung und etwaigen Nutzungsbeschränkungen, die ich ja nachvollziehen kann,

    1. Klar, auch bei Deezer gibt es Lücken. Kurze Frage: ist dein Kommentar abgeschnitten?