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Reduzieren. Ansehen. Anhören. Einladen.

So, ich bin unter 25. Genau 24 RSS-Feeds rufe ich jetzt noch via Google Reader ab. Vor ein paar Wochen waren es noch knapp zehnmal so viel. Aber ich sehe keinen großen Sinn mehr darin, 30 mal am Tag zu lesen, das Morrissey von einem Hund gebissen wurde. Oder ein und dasselbe Video dutzendfach präsentiert zu kommen. Ich habe meine Quellen also ordentlich eingedampft und bis auf die meiner Meinung nach wichtigsten reduziert. Ob ich dadurch was verpasse? Ich glaube nicht. Gut, es könnte sein, aber mich interessiert das nicht mehr.

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Die wichtigste News des Tages: heute abend überträgt Arte den kompletten Auftritt von Beirut auf dem Festival Les Suds à Arles. Ich hoffe, das ich es schaffe, denn 22.45 Uhr ist für mich eigentlich die Zeit, in der ich ins Bett gehe. Aber vielleicht kann ich meine Augen noch ein wenig aufhalten.

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Mein heutiger Musiktipp: Memory Tapes – “Player Piano”. Angeblich ja dem sogenannten Chillwave zuzuordnen. Byte FM schreibt: Verwaschen und trotzdem direkt, distanziert und trotzdem nah. Traumhafte, fast kindliche Melodien. Mitreißende Verspieltheit. Das sind nur einige Assoziationen, die sich ergeben, hört man sich “Player Piano”, das zweite Langspielwerk von Memory Tapes, dem Projekt des in New Jersey lebenden Dayve Hawke, an. Unterschreib ich sofort. Hier gibt es den kompletten Albumstream: Memory Tapes – “Player Piano”

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Was mir gerade während des Schreibens noch eingefallen ist: hat unter euch noch jemand Interesse an einer Einladung zu Google+? Hätte da noch einige auf Lager. Ich bin da sicher zu spät und es kräht schon kein Hahn mehr danach, aber wer weiß. Einfach in die Kommentare mit den Anfragen!