Talk Show kommen aus London und klingen ein wenig wie aus der Zeit gefallen. „Es gibt immer irgendwo ein paar Hardcore-Fans, die mit ihrem überkommenen Genre in einer dunklen Ecke sitzen und ihr eigenes Ding machen. Ich bin einer von denen“, erklärte Frontmann Harrison Swann dem DIY Magazine auf die Frage, warum die Musik so klingt, als käme sie direkt aus den 80ern.

Ich mag die extrem infizierende Mischung aus Postpunk, New Wave und King Krule. Bisher gibt es bei Spotify drei Songs der jungen Band.

Im Januar sind die vier für zwei Termine in Deutschland, und ich finde, das solltest du dir nicht entgehen lassen, wenn du in der Nähe wohnst.

  • 17.01.2020 – Berlin, Cassiopeia
  • 18.01.2020 – Hamburg, Molotow ( im Rahmen von Mucke bei die Fische)

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