So, langsam geht es los. Es ist aber ja auch viel zu lange gutgegangen mit YouTube und MySpace. Aber hey, das sind doch keine Promotionplattformen, in denen sich Freunde untereinander die neuesten Links auf coole Musikvideos schicken können, um bei eventuellem Gefallen sogar Geld für diese Musik auszugeben, NEIN, das sind defintiv Urheberechtsverletzungsplattformen, und deswegen…ja genau, da rechnet man mal kurz nach, wie lange und wieviel Videos da schon gezeigt wurden, an denen man die Rechte besitzt und ZACK!, raus geht die Klage über zweistellige Millionenbeträge. Wo kommen wir denn dahin!

via Musikwoche

1 KOMMENTAR

  1. Ich muss da der Musikindustrie ausnahmsweise mal Recht geben: Es kann nicht sein, dass eine Firma so offensichtlich gesetzeswidrig Geld verdient.

    Wenn Leute einfach nur Musik hören und dafür mit horrenden Strafen belegt werden, dann ist das scheiße. Aber wenn gleichzeitig eine millionenschwere Firma, bei der Raubkopien nicht nur ein unwillkommener Nebeneffekt, sondern das verdammte Geschäftsmodell sind, davonkommt, dann ist das noch beschissener. Insofern ist es schon okay, wenn Youtube von seinen Trillionen Dollars was abgeben muss.

    Im Prinzip wissen wir ja sowieso schon alle, worauf es rauslaufen wird: Youtube und Universal vergleichen sich, Youtube bringt Universal-Videos nur noch in der lizenzierten Version, das Embedding wird abgeschaltet. Der Spaß vorbei.

  2. Musikjournalisten und Medienwirtschaft…

    Wer´s noch nicht gehört hat: Das Label Universal Music hat angekündigt, dass es die Urheberrechtsverletzungen durch Youtube bald auch gerichtlich verfolgen wird. Universal ist der erste Entertainment-Konzern, der das Internet-Startup haftbar machen …

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