Das Album “Reveries” der Norweger Maribel habe ich gerade erst für mich entdeckt. Entschleunigter Pop als Gegenentwurf zum hektischen Alltag, mit kontrastreichen Wechseln zwischen Licht und Dunkelheit. Bandleader Pål Espen Kapelrud hat ein Händchen für die Erschaffung atmosphärischer, dunkler Soundscapes, während der Gesang von Rebekka Markstein als das Notwendige Gegengift mit süßlichem Abgang dient. Tolle Platte, toller Song!

Maribel – Pretty Nights from Splendour on Vimeo.

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3 KOMMENTARE

  1. […] Wir bleiben in Skandinavien und begeben uns in norwegische Gefilde. Maribel nennt sich eine Formation aus Oslo, deren Dream-Pop um keine Düsterheit verlegen ist. Durch das einschüchternde wie verlockende Zwielicht der Songs irrlichtert eine sireneske Frauenstimme. Es ist ein romantisches Gruselkabinett des gediegen-schönen Schauers. Das Anfang 2012 erschienene Album Reveries zählt zu den Genre-Highlights des Jahres, dank Tracks wie dem aus einem Film von Meister David Lynch entsprungenen Falling Down the Stairs oder Jezebel Jive, welches Blitz und Donner forciert. Pretty Nights ist beste Dream-Pop-Schule, fraglos die verführerischste Nummer des Albums. Ein Leckerbissen für Liebhaber! (gefunden bei Nicorola) […]

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