Ich schrieb: Die Band bietet unterhaltsamen Indierock mit einem guten Gespür für packende Melodien und einer gehörigen Portion Fünziger-Jahre-Einfluß. Sie wildert in der britischen Muskgeschichte, macht das aber derart unbekümmert und mit einer so großen Portion Spaß, das dieser sofort auf den Hörer überspringt.

Ariane ist auch begeistert: Ab der ersten Minute zielt das Quintett mit schrammeligen, aber poppigen Gitarren und atemlosem Gesang direkt auf die Tanzfläche. Dort tragen die Mädels Petticoat, die Jungs lassen ihre tolle im Takt der Musik hüpfen und alle verfallen dem ganz einzigartigem Charme, den der tolle Nord-Britischer Akzent von Sänger Frankie den Stücken verleiht. Frankie & The Heartstrings hetzen dabei stellenweise von einer Hook zur nächsten und gönnen dem Hörer keine Verschnaufpause. Dabei zeigen sie auch ein enormes Gespür für eingängige Pop-Melodien.

Und wer jetzt noch nicht überzeugt ist, der hört sich “Hunger” einfach selber an:

Albumstream: Frankie & The Heartstrings – “Hunger”

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Frankie & The Heartstrings: MySpace | Homepage | Facebook

“Hunger” bei Amazon

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