Baxter ist der Sohn von Ian Dury, dieser Legende. Ihr wisst schon, “Hit Me With Your Rhythm Stick”, “Sex and Drugs and Rock and Roll” und so. Soviel habe ich inzwischen rausgefunden. Auch das er sein Debüt vor acht Jahren veröffentlichte, zwei Jahre später das Nachfolgewerk, bevor es dann sechs Jahre still wurde. Entdeckt habe ich das Album bei Spotify, wo mir das Gesicht von Dury in der “What’s New”-Rotation entgegen sah. Ich fand das Cover interessant (warum auch immer) und hörte mal kurz rein. Mal kurz bedeutet mit dem heutigen Tag: vier komplette Durchläufe.

Durys Musik auf “Happy Soup”bietet spröden Funk, reduzierten Indie-Rock mit Elektro-Einschlag, Anleihen aus dem Chanson. Oder um Referenzen zu bennenen: wie eine Mischung aus Serge Gainsbourg, The Kills und Jamie T. Das alles wird in wundervollem Cockney-Akzent und mit weiblicher Unterstützung in den Refrains vorgetragen. Wenn das auch nur halbwegs interessant für euch klingt: unbedingt reinhören!

Albumstream: Baxter Dury – “Happy Soup”

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