bloc party

Noch einmal ein wenig Bloc Party, bevor das neue Album “Intimacy” ab morgen früh herunterlgeladen werden kann. Der Rolling Stone sprach mit Sänger Kele Okereke über den überraschenden Schritt am Telefon.

“There were lot of clandestine meetings in east London pubs,” laughs frontman Kele Okereke on the phone from England. “We referred to it as Plan ‘X’. It was a bit of a giggle. I don’t think more than 10 people knew about the idea until the last few days. It was totally hush-hush but we didn’t want to go the whole In Rainbows route and give away for free. We live in a capitalist world and I do want to get paid and I do want to eat.” (Rolling Stone)

Lustig, das der sogenannte In Rainbows-Weg auf das “umsonst” heruntergebrochen wird. Von meinem 5 Pfund kann er sich gerne eine Flasche Wein kaufen, der alte Kapitalist.

via Indieblogheaven

Foto: alterna2

1 KOMMENTAR

  1. woar kele reden hören finde i spätestens seit “a weeke…” anstrengend. aber bei trojan horse ging es mir ähnlich wie bei mercury. zunächst skeptisch “müssen sie uns wieder zeigen, wie sie experimentieren können?”, aber laufe des liedes bohrt es sich erneut ganz fies im ohr fest und klingt erstaunlich gut. ich bin gespannt.

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