Nachdem bereits der New Yorker Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer Ermittlungen gestartet hatte, untersucht jetzt auch das US-Justizministerium die Preisgestaltung im digitalen Downloadmarkt. Man interessiere sich besonders für “mögliche Wettbewerbsverzerrungen im Digitalgeschäft”.

Währenddessen denkt der Dieter (genau, der Bohlen) übrigens, mit der Musikindustrie werde es “noch mehr den Bach heruntergehen, weil sie des Downloadruns nicht Herr wird und kein Mensch dafür zahlen will”.

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