juli-kapelle

Vor mir liegt eine Postkarte, auf der folgende Worte stehen:

“Hey Nico! Speziell für dich eine CD von der Schallplatte… viel Spaß beim lauschen & herzliche Grüße aus dem Untergrund! Achim”

Dieser Achim, das ist Achim Sauer aus dem niedersächsischen Ambergau, der unter dem Pseudonym Juli Kapelle wundervolle Musik macht. und zwar schon seit geraumer Zeit. Für mich fand diese Musik bisher wirklich im Untergrund statt, aber dank des Beitrags von Peter drüben bei den Schallgrenzen durfte ich diese wundervolle Musik entdecken. Ich höre mir das Album gerade an und bin mehr als angetan. Aber dazu später mehr. Peter schreibt: Das vierte Album der Juli Kapelle heißt “Lichtung” und ist ein hinreißende Sammlung dunkler, eher ruhiger Songs. Musik zwischen Folk und Indie-Rock, spartanisch arrangiert, die Lyrik nachdenklich und bedenkenswert. Licht und Schatten, letztendlich doch Licht am Ende des Tunnel.

Um meine Schwärmerei auch ein wenig zu unterfüttern, hier das Video zu “Lichtung II”, wundervoll bebildert mit einer ungeschnittenen Sequenz aus dem uralten dänischen Horrorschinken “Vampyr – Der Traum des Allan Grey” von Carl Theodor Dreyer.

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