In der Financial Times Deutschland findet sich heute ein netter Artikel mit der Überschrift “Verrückte Hüllen ködern CD-Kunden”. Inhaltlich dreht es sich um die Versuche der Plattenfirmen, mit besonders aufgemachten Tonträgern mehr Absatz zu erzeugen. Mich wundert nur, warum dieser Artikel heute erscheint, da diese Art der Aufwertung schon länger praktiziert wird. Das Vorzeigebeispiel ist dann auch die Ärzte-CD “Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer” mit ihrer schönen Plüschhülle. Und die ist bereits seit knapp fünf Jahren auf dem Markt. Vielleicht wollte man so auch nur auf die neue Reihe der SZ-Bibliothek hinweisen, welche seit Freitag im Buchhandel erscheint: Süddeutsche Zeitung – Diskothek. Lesenwert ist der Artikel allemal.

via: netzpolitik.org

1 KOMMENTAR

  1. Wer schöne Cover sehen will, sollte mal bei dem Label Constellation CDs kaufen. Dort sind eigentlich alle Alben / EPs in besonderen Covern.

    Okay ich gebe zu, noch keine mit Plüsch verzierte CD-Hülle dort erhalten zu haben, aber künstlerisch sind sie allemal.

DEINE MEINUNG?

Please enter your comment!
Please enter your name here