Seit Monaten läuft bei Laut.fm mein eigenes Radioprogramm. Völlig legal, denn GEMA und GLV werden bezahlt. In unregelmäßigen Abständen habe ich meine Playliste bisher bearbeitet und bot euch dort eine knapp 7- 9-stündige Musikauswahl.

Die Macher hinter Laut.fm haben jetzt ein wenig im Hintergrund geschraubt und bieten aktuell die Möglichkeit an, das eigene Radioprogramm wirklich zu gestalten. Und zwar mit mehreren Playlisten und einem Sendeplan. So sieht mein aktuelles Radioprogramm aus:

laut.fm

Zur Erklärung: An den fünf Wochentagen läuft jeweils von 9.00 bis 23.00 Uhr eine Spezialsendung. Am Wochenende gibt es die gute alte Standard-Playlist. Folgende Programme laufen ab heute:

Rock-a-hula – New Shit: Die Sendung, in der ich die aktuellen Neuveröffentlichungen vorstelle, natürlich durch meinen Musikgeschmack gefiltert. Dabei ist mein Ziel, wirklich einigermaßen aktuell zu bleiben. Älter als drei Monate sollte kein Song sein. Hoffe ich halt. Ausnahme momentan: Bloc Party. Aber der physikalische Release war ja erst vor ein paar Tagen.

nicorolas Classic: Hier werden vor allem Songs gespielt, die mich in gewisser Weise in meinem Leben begleitet haben. Aber Vorsicht, Grenzen zwischen den musikalischen Lagern gibt es hier nicht. Hier ist ganz im Gegensatz zur vorherigen Sendung kaum ein Song jünger als 2 Jahre.

Let’s sing german: Die Weiterführung meiner Deutschstunde. Mit alten Bekannten und ein paar Neuzugängen. Hier wird nur deutsch gesungen.

Indie-Tanzflur: Mein Versuch, euch etwas aufzuputschen. Hauptsache es zuckt im Bein. Welches Jahr oder Jahrzehnt ist dabei völlig egal. Hauptsache es rockt.

Keep It Smooth: Pünktlich zum Wochenausklang lasse ich es etwas ruhiger angehen. Oder auch besinnlicher, das passt vielleicht besser in die Jahreszeit. Maximal Midtempo würde ich sagen.

Die Namen der Sendung sind erstmal Arbeitstitel, so richtig überzeugen die mich noch nicht. Und die Playlisten sind auch noch lange nicht voll. Aber für ein paar Stunden Abwechslung ist in jedem Fall gesorgt. Falls ihr Vorschläge für mich habt, immer her damit.

Der einzige Kritikpunkt an der ansonsten einwandfreien Erweiterung von Laut.fm: Es wäre toll, wenn der Name der aktuellen Sendung eingeblendet werden würde.

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