Hätte mir vor 20 Jahren jemand gesagt, das es 2010 für Metalbands wie Slayer ein Leichtes ist, in einer Late Night Show aufzutreten und am Ende einen dicken Applaus zu bekommen: ich hätte mindestens den Kopf geschüttelt, eher den Vogel gezeigt wenn nicht gar laut gelacht. Tja, Zeiten ändern sich. Da Metal herrlich konservativ ist und noch immer fast genauso klingt wie vor 20 Jahren*, kann sich nur die gesellschaftliche Akzeptanz geändert haben. Immerhin. Aber als Protest taugt Metal irgendwie nicht mehr so recht, oder? Übrigens, die neue Exodus ist gar nicht schlecht. Und Byfrost bietet eine tolle Mischung aus Trash und Black Metal. Für Freunde Immortals.

http://static.photobucket.com/player.swf?file=http://vid401.photobucket.com/albums/pp94/theaudiopervjr/slayerfallon.mp4

*= bevor hier irgendwelche Diskussionen losgetreten werden: ich bin mir sehr wohl bewusst, das eine Unmenge neuer Stile, Unterarten und Spielweisen hinzu gekommen sind. Es geht um das Grundkonzept. Und bevor mir jemand unzureichende Kenntnis der Materie vorwirft: Anfang der Neunziger war ich so knietief im damals boomenden Death Metal Morast, da erzählt mir keiner was.

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