Spotify jetzt auch im Browser

So ganz verstehe ich diesen Schritt zwar nicht, aber immerhin bereichert er die Möglichkeiten der Nutzung.

Der schwedische Streaminganbieter Spotify bietet ab sofort in einer Betaphase die browserbasierte Nutzung seine Angebots an. Das ist zwar noch nicht so richtig offiziell, aber wenn ihr als Facebook- Nutzer diesem Link folgt, dann könnt ihr euch Spotify in der Browserversion schon mal anschauen. Danach könnt ihr via play.spotify.com jedes Mal wieder darauf zugreifen (behauptet jedenfalls Carsten von den Mobile Geeks). Das funktioniert nach einem kurzen Test ganz gut. Optisch hat man sich scheinbar an der iPad App orientiert, die ich aber nicht kenne und das somit nicht beurteilen kann. Ist zwar am Anfang etwas ungewohnt, aber ich habe mich recht schnell daran gewöhnt.

Warum dieser Schritt, wenn doch die Konkurrenz eher den anderen Weg wählt? Ich weiß es nicht. Vielleicht wollte man rdio oder auch Deezer in dieser Hinsicht nicht nachstehen. Ich persönlich brauche es nicht unbedingt, da ich mit der eigenständigen Software sowohl auf dem PC, als auch auf dem Mac und meinem Android-Smartphone mehr als zufrieden bin.


Kommentare

6 Antworten zu „Spotify jetzt auch im Browser“

  1. ich finds viel besser als den Client, der war viel zu klein für meine Augen und das weiße Interface ist viel besser!! Und im Browswe kann man vergrößern….Ich hoffe das Layout bleibt so.

  2. Kleiner Nachtrag: Geld hat man inzwischen wohl auch genug: Spotify steigt in die Königsklasse auf

  3. So ist zumindest endlich das Abspielen von eingebetteten Songs direkt im Browser möglich, hoffe ich!

    1. Ah, daran habe ich gar nicht gedacht. Aber selbst wenn das funktioniert: ohne Spotify-Konto wird man sich die Songs dann trotzdem nicht anhören können.

      1. Klar, aber immerhin müsste der Client nicht extra geöffnet werden.
        Es vereinfacht natürlich auch die Verwendung des eigenen Spotify-Kontos an fremden Geräten, ohne den Client installieren zu müssen.

        1. Das stimmt natürlich. Das mit den fremden Geräten ist auchrichtig, aber das kommt z.B. bei mir alle Jubeljahre einmal vor. 🙂