Ich bin mir nicht sicher, ob sich die Band mit ihrer Produzentenwahl einen Gefallen getan hat. Klar, wenn man mit den Legenden Flood und Alan Moulder arbeitet, bekommt man einen tollen Sound, aber der klingt ein wenig zu sehr nach Smashing Pumpkins. Sicher, “Siamese Dreams” und “Mellon Collie and the Infinite Sadness” sind Klassiker, aber The Pains Of Being Pure At Heart klangen auf ihrem Debüt ganz anders und irgendwie frischer. Dieser Sound nimmt zumindest diesem Song ein wenig die Luft zum Atmen. Ich bin gespannt, wie die übrigen Songs des Albums mit diesem Druck zurecht kommen.

Kip Berman: Alan had expressed interest in working with us two years ago, but we never thought it was going to happen. When it came time to record, Alan couldn’t produce the record because of scheduling but he could mix it. But then he was like, “Would you be interested in Flood?” It was like a fantasy world. I mean, a band on our level just doesn’t have those experiences ever. These people were involved in the records that inspired us to make music.(via)

Kann ich schon nachvollziehen. Passiert einem als Künstler sicher auch nicht jeden Tag.

“Belong” ist übrigens der Titelsong des Ende März erscheinenden zweiten Albums.

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4 KOMMENTARE

  1. Hi,
    So wirklich warm werde ich mit dem Song auch noch nicht…da gefällt mir Heart in your Heartbreak besser! Ich bin aber guter Dinge, dass Belong mindestens 3-4 Tracks hat, die in bester Manier des ersten Albums für Freude sorgen werden 🙂
    Gruß

  2. Ich stimme zu, dass die allgemeine Stimmung ist völlig anders. Aber das ist, was sie erwarten, daß mit verschiedenen herstellern. Sie fühlte sich offensichtlich wurde eine Veränderung brauchen, oder sie wollten einfach nur einen Neuanfang. Wir werden sehen, wie sich dies entwickelt, aber es ist eine schwierige Sache für eine band, eine solche Veränderung und fans nicht verlieren.

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