“Reduce to the max” könnte das Motto für die neue Platte gelautet haben. “Weniger ist mehr” passt auch. Nach ihrem großen Popentwurf “23” richtet sich die Band jetzt ein wenig neu aus. Weiterentwicklung, klar. Aber auch Abkehr von alten, zu poppigen Mustern. Die Synths und Beats sind gehaltvoller und präsenter. Das ist beim ersten Höreindruck sperriger, aber immer noch wunderschön. Dafür sorgt allein die Stimme von Kazu Makino, die sich an die athmossphärischen und gefühlvollen Arrangements schmiegt. Ich bin mir ziemlich sicher, das ich dieses Album mögen werde.

http://www.npr.org/v2/?i=129376996&m=129167706&t=audio

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