the cure

Künstler: Jesus Jones

Album: Liquidizer

Erscheinungsjahr: 1989

Anzahl Songs: 12

Wo gekauft: Vermutlich in einem Plattenladen in Oldenburg

Lebensabschnittsbegeleitend: In gewisser Weise schon. Jesus Jones gehörte damals zu den drei Bands, die ich mit Abstand am Meisten gehört habe. Pop Will Eat Itself, Carter The Unstoppable Sex Machine und eben Jesus Jones. Die Band um Mike Edwards hatte mit “Right Here, Right Now” damals einen veritablen Hit, der es sogar bis auf Platz 2 der US-Charts schaffte und im letzten Jahr als Wahlsong von Hillary Clinton herhalten mußte. Eigentlich habe ich hauptsächlich das Album “Perverse” gehört, dicht gefolgt von “Doubt”. Die vorliegende Scheibe war nur eine Vervollständigung der Sammlung, denn das war damals sehr wichtig. Nach “Perverse” habe ich die Band aber aus den Augen verloren, obwohl da noch einige Alben folgten und die Band bis heute aktiv ist.

Heutige Bewertung: Naja, wie schon angedeutet nur eine Sammler-Geschichte. Habe ich bestimmt seit 15 Jahren nicht mehr gehört.

Worum geht es hier? Meine unzähligen CDs liegen im Schrank. Unsortiert. Natürlich. Und wenn ich mal vor dem Schrank sitze, um eine CD zu suchen, die ich jetzt gerade aus welchem Grund auch immer hören möchte, dann fällt mir immer wieder das ein oder andere Album in die Hand, bei dem ich stutze. Die hast Du? Ach hier ist die! Stimmt, das habe ich ja auch mal gehört. Und da dachte ich mir: du stellst hier einfach mal deine Sammlung vor. Nach dem Zufallsprinzip. Einfach zum Schrank, reingreifen und rausziehen.

1 KOMMENTAR

  1. Ha! Jesus Jones! Sehr gut, die waren wirklich große Klasse. Ihr letztes Album “London” war ein echter Rohrkrepierer, und irgendwie hätten sie mehr verdient, als sie erreicht haben. (Wobei “Right Here Right Now” in den USA der Soundtrack zum Clinton-Wahlkampf war, wenn mich nicht alles täuscht.) LIQUIDIZER war zu seiner Zeit ziemlich richtungsweisend, finde ich. Neulich grad mal wieder gehört. Funktioniert immer nocht.

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