Ich habe euch ja noch gar nicht erzählt, dass ich am Samstag im Astra Kulturhaus war, um mir mit meiner Freundin Beach House anzusehen. Wir kamen pünktlich zum Umbau und haben somit Holy Other verpasst, was mich persönlich nach einem kurzen Schnuppern in die Musik des jungen Mannes aber nicht sonderlich ärgert. Es war noch Zeit genug für ein Bier an der überfüllten Theke und dann ging es los. Auf der Bühne: vier überdimensionale Lattenroste mit eingebauten Lüftern (sah zumindest so aus) und davor die drei Musiker. In der Mitte thronte Victoria Legrand hinter ihrem Synthie, links stand oder saß ihr Kollege Alex Scally und rechts trommelte der mir unbekannte Schlagzeuger. Von der ersten Sekunde an war die Band präsent und spielte einen ihrer Hits nach dem anderen. Soweit ich das beurteilen kann, sollte dem geneigten Fan nichts gefehlt haben.

Unser Problem: wir standen zu weit hinten und bekamen recht wenig mit. Denn die Show war schon eine sehr statische Angelegenheit. Victoria ließ zwar ab und an ihre Haare in bester Moshpit-Manier kreisen und sagte auch nach gefühlt jedem dritten Song einen Satz zum Publikum, aber hauptsächlich hörte man die druckvollen Midtempo-Songs, und damit waren wir an diesem Abend auch irgendwie zufrieden.

2 KOMMENTARE

  1. Hallo Nico.
    Sorry, das gehoert hier eigentlich ueberhaupt nicht hin, aber ich haette einen Tipp fuer Dich: The Horse Company “Calypso”. Kannst Du Dir (hoffentlich) hier anhoeren: http://www.fileunder.nl/ (bisschen scrollen).
    Ansonsten gibt’s den gleichnamigen Titelsong auch auf youtube.
    Ich dachte, das koennte Dir vielleicht gefallen und wusste nicht so recht, wohin damit.
    Ich lese regelmaessig Dein Blog und Beach House finde ich uebrigens auch gut!
    Viele Gruesse.

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