Kategorie: Reviews
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Beirut klingen auf ihrem neuen Album zwar immer noch melancholisch, aber zugleich auch unbeschwert, leichtfüßig und ein wenig blass. Die letzte Platte „The Rip Tide“ erschien bereits vor vier Jahren, und nachdem…
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Im Laufe der letzten Jahre wurden Beach House immer größer, spielten auf größeren Bühnen und wurden bekannter. Der Sound wurde in Folge dessen immer fetter. Vielleicht ist „Depression Cherry“ die…
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Zum letzten Album der Foals (du weißt schon, das mit den Reitern im Wasser) schrieb ich folgende Worte: Auf diesem dritten Album haben sie sich und ihren Sound vielleicht endlich…
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Was? Paul Smith ist schon wieder solo unterwegs? Diesmal sogar mit einer Band? Ist das das Ende von Maximo Park? Keine Sorge, seiner Hauptband geht es ausgesprochen gut. Gegen Ende…
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Wie soll ich eine Platte rezensieren, die ich zwar intensiv gehört habe, aber zu der mir nach wie vor der Zugang fehlt? Die mich fasziniert aber zugleich auch langweilt? Zwei…
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Vor drei Jahren entdeckte ich die Band Holy Esque aus Glasgow und war sofort fasziniert von ihrer Musik. Vor allem vom Gesangsstil ihres Sängers Pat Hynes, eine Mischung aus Ellery…
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Spätestens seit der Veröffentlichung der EP “Creature Songs” gehören Wolf Alice um Frontfrau Ellie Rowsell zu den interessantesten Newcomern der letzten Monate. Die bisherigen Songs boten eine aufregende Mischung aus…
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Vor etwas über einem Jahr, im März 2014, trat die Londoner Band Gengahr ins Rampenlicht der Indie-Welt. Ihr Song „Fill My Gums With Blood“ ist ein geschmeidiger Psych-Pop-Song, in dem…
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Gitarre, Schlagzeug, Bass. Mehr braucht es nicht für eine erfolgreiche Band. Auch das Trio Sparkling braucht nicht mehr, um seinen direkten, klaren und präsenten Sound zu entfalten. Dabei bewegen sich…
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Was kommt dabei raus, wenn sich Danny Seim (Frontmann und Schlagzeuger bei Menomena), Bryan Devendorf (Schlagzeuger von The National) und der Hornist Dave Nelson (David Byrne, St. Vincent, Sufjan Stevens)…
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Other Lives spielen eine ganz besondere Art von Musik. Mit ihrem vor vier Jahren erschienen Tamer Animals lieferten sie ein Album voller Melancholie, Sehnsucht, Schönheit und ja, auch Schmerz. Auch der Nachfolger…
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Ich habe in den vergangenen zehn Jahren noch nicht eine ausführliche Rezension zu einem Album von Tocotronic verfasst. Woran das liegt? Ich weiß es nicht. Vielleicht verschreckt mich der Sturm…












