“Die britische Regierung plant zum April 2009 ein Gesetz, durch das Internet-Provider gezwungen werden sollen, gegen illegales Filesharing vorzugehen. Die britische Regierung bestätigte damit bereits früher kursierende Berichte über Pläne zu gesetzlichen Vorgaben für Provider, nach denen Internet-Nutzern bei wiederholten Urheberrechtsverletzungen der Zugang gesperrt werden müsste.”

Zwar habe die Regierung kein “brennedes Verlangen” danach, den Providern hier ein Gesetz vor den Latz zu knallen, aber wenn es keine freiwillige Übereinkunft mit den Urheberrechtsinhabern gibt, dann wird es ernst.

Wieviel sinnvoller wäre es eigentlich, das sich die Provider mit der sogenannten Kulturindustrie endlich an einen Tisch setzen und einmal ernsthaft über eine Kulturflatrate verhandeln?

via heise

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