Peter Licht hat sich in diesem Jahr etwas von seiner üblichen verschrobenen Elektronik verabschiedet und sich mit Piano und Band dem eher klassischen Songwriting verschrieben. Das funktioniert auf dem Album “Melancholie und Gesellschaft” unheimlich gut. Wunderbar dichte und berührende Popsongs sind dabei herausgekommen, und als kleines Highlight ragt das sechseinhalb Minuten lange “Marketing” heraus. Immer wenn ich diesen Song höre, stiehlt sich ein Schmunzeln in mein Gesicht. Immer noch. “Weiß ich doch nicht, wie ich in diesen Plot geraten bin….”

Worum geht es hier? Ich stelle im Laufe des Monats die Songs vor, die mich in diesem jahr besonders bewegt haben. Obwohl ich Albumhörer bin, gibt es doch immer wieder Tracks, die aus dem Gesamtkunstwerk herausragen. Oder aber auch Einzeltracks, deren dazugehörige Alben mich eher nicht überzeugt haben. Um es kurz zu machen: die Songs, die mich umgehauen haben. Wie viele es im Endeffekt werden, wird sich zeigen.

1 KOMMENTAR

  1. Hey nicorola jetzt hast Du mich! Ich verrate dir meine 3 Alben des Jahres (Reihenfolge unwichtig): Portishead Third, Gustav Verlass die Stadt und …. aaarggghh Peter Lichts Melancholie.

    Freu :-)))))

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