rayographs

Everyone Needs a Heroine! Bei solchen Sprüchen muss ich nicht lange überzeugt werden. Na klar, und warum dann nicht gleich die drei Halbgöttinnen von den Rayographs anbeten? Zahlreiche Vergleiche fallen einem bei diesem Track des Londoner Trios ein: An die Breeders und Patti Smith schien sich der New Musical Express noch erinnern zu können und assoziierte das Gehörte mit spröder Eleganz, verzweifelten Stimmen und progressiv-brandenden Akkorden. Puuhh… Ich würde das mal als dickes dickes Lob auffassen. Auch an P.J. Harvey werden sich manche bestimmt noch erinnern können, was haben wir uns bei dieser Musik immer wohlgefühlt. Und jetzt die Rayographs, wo ich doch keine Ahnung habe, was das eigentlich ist, so ein Rayograph. Egal: Ich bin mir sicher, dass man von Amy, Jess und Astrud noch hören wird, spätestens wenn sie ihre erste Platte veröffentlichen, an der momentan gearbeitet wird.

“Hidden Doors” ist die A-Seite einer kürzlich erschienen 7″. Live-Auftritte gibt es vorerst keine, nur einen einsamen April-Gig in Paris. Paris? Ach Paris, da wollt ich ja schon lang mal hin. Zumal wenn sich Halbgöttinnen die Ehre geben.

The Rayographs – “HiddenDoors”

via Stereogum

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