Nachdem Mike Skinner vor etwas über einem Jahr mit seinen via Twitter veröffentlichten Songs ziemlich Furore machte, blieb es danach ziemlich genau ein Jahr ruhig um ihn und sein Projekt The Streets. Seit dem 19. Oktober ist er wieder da, und was Skinner auf seiner neuen Internetseite und via Twitter veröffentlicht, geht weit über den üblichen “Musiker benutzt Social Media”-Standard hinaus.

James McMahon hat gestern im Guardian einen Artikel dazu verfasst: “It’s likely just a way to pass the time, but it shows Skinner isn’t using Twitter as an extension of ye olde subscription list, a platform from which to shout information. Skinner isn’t just telling fans what he’s up to; he’s effectively writing music with them, including them in the creative process and creating an ephemeral rehearsal room of sorts. Admittedly, he’s the keyholder – but it’s an open-door policy.”

Und Mike Skinner antwortet auch darauf:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=2qG4xE05CPA&fs=1&hl=de_DE]

Verdammt spannend, wie ich finde. Wenn in 75 Tagen das neue und letzte Album der Streets erscheint, ist die größte Frage nicht “Wie klingt das Album?” sondern “Was passiert danach?”.

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