Interessantes will Jupiter Research beim Apple Quartalsbericht zwischen den Zeilen gelesen haben: “Even Apple seem to be finding it far from easy: there was a very interesting line item from Apple’s earning’s the other day: “iTunes Music Store operated above break even during the March quarter”. Which by inference suggests that it has only just started to do so. It’s taken near on two years for the clear market leader to turn a profit.”

Und falls Euch die weltweite Preisgestaltung der iTunes Stores interessiert: hier gibt es eine übersichtliche Tabelle. Wir hier in Europa liegen mit $1,22 pro Song im Mittelfeld, die Kanadier fahren mit $0,87 am günstigsten und die Japaner müssen mit $1,71 am meisten berappen.

beides via Mix Burn R.I.P. Blog

1 KOMMENTAR

  1. Das hört sich irgendwie merkwürdig an – der Marktführer mit Milliarden verkauften Songs, der weder Produktions- noch große sonstige Kosten außer dem Traffic hat, soll praktisch keinen Gewinn machen?
    Das hieße dann, dass die MI noch mehr Gewinn als gedacht da rauspresst.

  2. So weit ich mich zurückerinnern kann, wurde die Formulierung ‘above break even’ seit Ewigkeiten auf Fragen nach Zahlen zum iTMS angeführt, möglicherweise schon seit dem Start 2003.

  3. ‘even during the march quarter’ bedeutet meines Erachtens viel mehr, dass sie mit höheren Einnahmen zu dieser Zeit gerechnet haben und nicht, dass sie erst seit kurzem Profit schlagen. Angenommen Schlittschuhverkäufer würden sagen ‘Selbst zur Weihnachtszeit haben wir nur soundso viel Geld eingenommen’ bedeutet das nur, dass die Erwartungen nicht erreicht worden sind.

    Investigativer Journalismus sag ich da nur.

    P.S.: Natürlich Jupiter Research, nicht du Nicorola.

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