In Kanada haben Musiker, Songwriter und Produzenten die “Canadian Music Creator Coalition” (CMCC) gegründet und geben damitein Statement gegen das Vorgehen der Musikindustrie ab.
Artists do not want to sue music fans. The labels have been suing our fans against our will, and laws enabling these suits cannot be justified in our names. We oppose any copyright reforms that would make it easier for record companies to do this.[…] The government should not blindly implement decade-old treaties designed to give control to major labels and take choices away from artists and consumers. Laws should protect artists and consumers, not restrictive technologies. Consumers should be able to transfer the music they buy to other formats under a right of fair use, without having to pay twice.Mitglieder des CMCC sind u.a.: Barenaked Ladies, Avril Lavigne, Sarah McLachlan, Sum 41, Stars, Billy Talent, Broken Social Scene, Sloan. Mehr dazu bei Golem, Netzwelt und auf der Seite “Canadian Music Creator Coalition”.

1 KOMMENTAR

  1. Das ist ja schon mal ein Zeichen. Wenn sich die eigenen – unter Vertrag stehenden – Künstler gegen diesen Schwachsinn wehren, dann sollten es auch die Konsumenten (den Begriff “Käufer” finde ich in Anbetracht der Tatsache, daß einem zwar der Datentrager gehört, aber der Inhalt nur in einer Form wie es der Rechteinhaber wünscht, konsumiert werden darf, ein wenig übertrieben) tun: Würde eine beträchtliche Menge an Leuten eine gewisse Zeit lang keine CDs mehr kaufen, würde die Musikindustrie das schmerzhaft zu spüren bekommen…

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