Ein Artikel in der ZEIT von Ulrike Herrmann, welche unter “Dysmusia”, einer angeborenen Musikschwäche leidet.
Sobald die Ouvertüre erklingt, schaltet mein Gehirn ab und weigert sich stur, wieder angeschaltet zu werden. Ich höre nichts und tagträume stattdessen. Anscheinend kann mein Gehirn die Musik nicht verarbeiten; es dekodiert die Töne als Lärm. Das erregt immer wieder Mitleid: “Du weißt gar nicht, was Du verpasst!” Was ziemlich unglaublich klingt, liest sich auch so. Mein tief empfundendes Mitleid an Frau Herrmann.

ZEIT: Ich höre da nichts

1 Kommentar

  1. Oh, das is echt hart. Und ich dachte schon, ich wäre mit meinen ständigen, nervigen Tinitus hart bestraft (jetzt erwarte ich eine Runde Mitleid oder Geschenke).

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