Die britische Urheberrechtsgesellschaft MCPS-PRS bietet Podcastern Lizenzen an. Ab sofort. Diese haben dadurch Zugriff auf mehr als 10 Millionen Titel. Bezahlung? Entweder 12% der Bruttoumsätze oder aber 1,5 Pence (ca. 2,2 Euro-Cent) pro Song, je nachdem, wo mehr rauskommt. Wenn man Songs nach der Hälfte ausblendet, dann zahlt man auch nur die Hälfte.

Und, wie wär’s, Jungs und Mädels? Hier bei uns und so?

1 Kommentar

  1. Das waren doch diejenigen, die sich dafür stark gemacht haben, britischen Künstlern nur noch die Hälfte (20 statt 40 pence, glaube ich) an Tantiemen für ihre digitalisierten und gedownloadeten Songs auszuzahlen… Begründung: Es “sei ja weniger Aufwand” und ausserdem “Aufgrund der geladenen Songs nicht von grosser Bedeutung”. Den Artikel gab’s Anfang Januar mal bei mi2n.com, leider haben die immer nur die letzten zwei Wochen in der Datenbank – das wäre doch jetzt der Lacher. Scheinbar haben die den Prozess verloren und wollen jetzt den Abverkauf ankurbeln…

  2. Das problem ist natürlich das ich die heruntergeladene MP3 zerschneiden kann und als endnutzer meine Musik kostenlos in einem Formart bekomme das den Download Stores zumindest stark ähnelt. Da freuen sich die Plattenfirmen dann richtig drüber, ich sehe die klagen jetzt schon vor mir…

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