Nachtrag zu Amazon MP3

Wie bereits von Katja in den Kommentaren angedeutet, scheint es wohl ohne Probleme zu klappen, eine beliebige Adresse in den USA anzugeben, um an die MP3s zu kommen. Der Ralph hat dies jedenfalls getestet und kann dieses Vorgehen bestätigen. Weiterhin weist Uli darauf hin,das in diesem Artikel des Wired Magazins ein wenig mehr Hintergrundinformation geliefert wird. Zum Beispiel zu den verwendeten Wasserzeichen: “Of the two major labels participating in Amazon’s music-download service, Universal Music Group uses watermarks, and EMI — for now — doesn’t.”

Nun denn, mit diesem neuen Wissen werde ich heute abend einen neuen Testlauf in Angriff nehmen.


Kommentare

4 Antworten zu „Nachtrag zu Amazon MP3“

  1. Ich habe die Adresse vom Hemingway-Museum in Key West angegeben. Wahrscheinlich bekommen die demnächst ein paar Gutscheine per Post. Die MP3s haben übrigens den Test bestanden: Sie lassen sich ohne Weiteres auf meinem Handy abspielen. Tschüss, iTunes!

  2. @Stefsn: Was mit der Adresse passiert? Keine Ahnung, bezahlen tust du ja mit deiner Kreditkarte. Ich vermute diese Lücke wird noch geschlossen, momentan funktioniert das mit irgendeiner Adresse jedoch wunderbar. Mein Tipp: gehe auf die Homepage irgendeiner amerikanischen Firma und Suche dann nach einer Kontaktadresse.

  3. Ich würde das Amazon-Angebot auch gerne testen, deshalb frage ich mich: Was gebt ihr denn für ne US-Adresse da an? (Und was passiert damit?)

  4. Yeah, machen wir die Regale leer! Der Downloader stürzt allerdings ziemlich oft ab, nämlich immer dann, wenn ich die “Preferences” aufrufen möchte.